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Unternehmenskrisen entstehen selten von einem Tag auf den anderen. Sinkende Margen, steigende Kosten, Liquiditätsengpässe, ausbleibende Zahlungen oder eine zunehmende Verschuldung können erste Anzeichen dafür sein, dass wirtschaftlicher Handlungsbedarf besteht.
Je früher eine kritische Entwicklung erkannt wird, desto größer ist regelmäßig der Handlungsspielraum.
Wir begleiten Unternehmen, Gesellschafter und Geschäftsführungen in wirtschaftlich angespannten Situationen, Restrukturierungsphasen und Sanierungsprozessen.
Dabei verbinden wir betriebswirtschaftliche Analyse, Steuerberatung, Unternehmensplanung und – soweit erforderlich – rechtliche Beratung zu einem strukturierten Gesamtprozess.
Unser Ziel ist es, schnell Transparenz zu schaffen, Liquidität zu sichern und gemeinsam mit Ihnen realistische Maßnahmen für die weitere Entwicklung des Unternehmens zu erarbeiten.
Krise beginnt nicht erst bei fehlender Liquidität
Eine Unternehmenskrise zeigt sich nicht immer unmittelbar auf dem Bankkonto.
Häufig entwickeln sich wirtschaftliche Probleme schrittweise.
Mögliche Warnsignale können beispielsweise sein:
- rückläufige Umsätze
- sinkende Margen
- steigende Personal- oder Materialkosten
- zunehmender Wettbewerbsdruck
- Verlust wichtiger Kunden
- dauerhaft negative Ergebnisse
- steigende Verschuldung
- zunehmende Inanspruchnahme von Kreditlinien
- verspätete Zahlungen an Lieferanten
- hohe Außenstände
- steigende Steuerverbindlichkeiten
- fehlende Liquiditätsreserven
- Schwierigkeiten bei der Finanzierung
- wiederholte Abweichungen von der Unternehmensplanung
Entscheidend ist, solche Entwicklungen nicht isoliert zu betrachten.
Wir analysieren gemeinsam mit Ihnen, wo die Ursachen liegen und welche wirtschaftlichen Auswirkungen daraus entstehen können.
Krisenfrüherkennung – Entwicklungen rechtzeitig erkennen
Eine funktionierende Unternehmenssteuerung sollte wirtschaftliche Risiken möglichst erkennen, bevor daraus eine akute Liquiditätskrise entsteht.
Für Geschäftsleiter haftungsbeschränkter Unternehmen sieht § 1 StaRUG ausdrücklich eine fortlaufende Überwachung von Entwicklungen vor, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden können. Werden entsprechende Entwicklungen erkannt, sind geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
Eine strukturierte Krisenfrüherkennung kann deshalb insbesondere folgende Bereiche umfassen:
- laufende Liquiditätsplanung
- Unternehmens- und Ergebnisplanung
- Soll-Ist-Vergleiche
- Analyse wichtiger Kennzahlen
- Überwachung von Finanzierung und Kapitaldienst
- Forderungsmanagement
- Szenarioanalysen
- Beobachtung wesentlicher Unternehmensrisiken
Unser Ziel ist es, ein System zu schaffen, das nicht nur Zahlen dokumentiert, sondern frühzeitig erkennen lässt, wann unternehmerisches Handeln erforderlich wird.
Zuerst Transparenz schaffen
In einer Krisensituation ist Geschwindigkeit wichtig. Ebenso wichtig ist jedoch eine belastbare Datengrundlage.
Deshalb verschaffen wir uns zunächst einen strukturierten Überblick über die wirtschaftliche Situation des Unternehmens.
Wir analysieren beispielsweise:
Wie entwickelt sich die Liquidität?
Wir betrachten verfügbare Zahlungsmittel, erwartete Einzahlungen und anstehende Verpflichtungen.
Wie entwickelt sich das operative Ergebnis?
Wir analysieren Umsätze, Margen, Kosten und Ergebnisentwicklung.
Wo entstehen Verluste?
Produkte, Geschäftsbereiche, Kunden oder Standorte können unterschiedlich profitabel sein.
Welche Zahlungsverpflichtungen bestehen?
Finanzierungen, Steuern, Personal, Lieferanten und sonstige Verpflichtungen müssen in die Planung einbezogen werden.
Welche Maßnahmen sind kurzfristig möglich?
Wir prüfen, welche wirtschaftlichen Stellschrauben kurzfristig beeinflusst werden können.
Auf dieser Grundlage entsteht eine belastbare Entscheidungsbasis für die nächsten Schritte.
Liquiditätsplanung – in der Krise besonders entscheidend
In wirtschaftlich angespannten Situationen steht die Liquidität regelmäßig im Mittelpunkt.
Ein Unternehmen kann bilanziell Vermögen besitzen und dennoch in Schwierigkeiten geraten, wenn fällige Zahlungsverpflichtungen nicht erfüllt werden können.
Die Insolvenzordnung definiert Zahlungsunfähigkeit grundsätzlich als die fehlende Fähigkeit, fällige Zahlungspflichten zu erfüllen.
Deshalb erstellen oder überprüfen wir gemeinsam mit Ihnen eine möglichst belastbare Liquiditätsplanung.
Dabei berücksichtigen wir insbesondere:
- vorhandene Bankbestände
- verfügbare Kreditlinien
- erwartete Kundenzahlungen
- offene Forderungen
- Lieferantenverbindlichkeiten
- Löhne und Gehälter
- Sozialversicherungsbeiträge
- Steuerzahlungen
- Darlehensraten
- Leasingverpflichtungen
- notwendige Investitionen
- sonstige laufende Zahlungsverpflichtungen
Durch unterschiedliche Szenarien lässt sich anschließend beurteilen, wie sich die Liquidität bei verschiedenen Entwicklungen verändert.
Kurzfristige Maßnahmen zur Liquiditätssicherung
Nach der Analyse prüfen wir gemeinsam, welche Maßnahmen kurzfristig geeignet sein können, die finanzielle Stabilität zu verbessern.
Je nach Unternehmen können beispielsweise folgende Themen relevant sein:
- konsequenteres Forderungsmanagement
- Verkürzung von Zahlungszielen
- Verhandlungen mit Lieferanten
- Reduzierung nicht zwingend erforderlicher Ausgaben
- Überprüfung geplanter Investitionen
- Anpassung von Kostenstrukturen
- Verhandlungen mit Finanzierungspartnern
- zusätzliche Finanzierung
- Gesellschafterfinanzierung
- Verkauf nicht betriebsnotwendiger Vermögenswerte
- Optimierung von Working Capital
- Überprüfung von Vorauszahlungen und steuerlichen Liquiditätseffekten
Dabei geht es nicht um kurzfristige Einzelmaßnahmen ohne Gesamtstrategie.
Die Maßnahmen müssen zur wirtschaftlichen Situation und zur langfristigen Sanierungsfähigkeit des Unternehmens passen.
Sanierungsplanung – vom Krisenmodus zur Zukunftsstrategie
Eine nachhaltige Sanierung benötigt mehr als zusätzliche Liquidität.
Wenn das operative Geschäftsmodell dauerhaft Verluste produziert, verschiebt eine neue Finanzierung das Problem möglicherweise lediglich.
Deshalb betrachten wir gemeinsam mit Ihnen die Ursachen der Krise.
Dabei analysieren wir unter anderem:
- Geschäftsmodell
- Umsatzentwicklung
- Deckungsbeiträge und Margen
- Kostenstruktur
- Personalstruktur
- Produkt- und Leistungsportfolio
- Kundenstruktur
- Standorte
- Investitionen
- Finanzierung
- organisatorische Prozesse
Auf Grundlage dieser Analyse entwickeln wir konkrete Maßnahmen.
Diese können beispielsweise umfassen:
- Konzentration auf profitable Geschäftsbereiche
- Anpassung des Produkt- oder Leistungsangebots
- Reduzierung struktureller Kosten
- Optimierung von Prozessen
- Anpassung der Personalstruktur
- Schließung oder Neuausrichtung einzelner Geschäftsbereiche
- Änderung der Finanzierungsstruktur
- Verkauf nicht strategischer Vermögenswerte
- Aufnahme neuer Investoren
- strategische Partnerschaften
- Anpassung der Unternehmensstruktur
Integrierte Unternehmensplanung
Sanierungsmaßnahmen sollten sich auch in den zukünftigen Zahlen des Unternehmens nachvollziehbar abbilden lassen.
Deshalb verbinden wir die Maßnahmenplanung bei Bedarf mit einer integrierten Unternehmensplanung.
Diese kann insbesondere umfassen:
- Umsatzplanung
- Kostenplanung
- Ergebnisplanung
- Liquiditätsplanung
- Bilanzplanung
- Cashflow-Planung
- Investitionsplanung
- Finanzierungsplanung
Dadurch lässt sich überprüfen, ob die geplanten Maßnahmen tatsächlich geeignet sind, das Unternehmen wirtschaftlich zu stabilisieren.
Szenarioanalyse – was passiert, wenn sich die Situation verändert?
Gerade in einer Krise ist die zukünftige Entwicklung häufig mit Unsicherheiten verbunden.
Deshalb arbeiten wir bei Bedarf mit verschiedenen Szenarien.
Beispielsweise:
Was passiert, wenn der Umsatz weiter sinkt?
Welche Auswirkungen haben steigende Kosten?
Wie lange reicht die vorhandene Liquidität?
Welche Finanzierung wird benötigt?
Was verändert sich durch Kostensenkungsmaßnahmen?
Welche Auswirkungen hat der Verlust eines wichtigen Kunden?
Wann erreicht das Unternehmen wieder die Gewinnzone?
Durch Szenarioanalysen wird sichtbar, welche Entwicklungen besonders kritisch sind und wo zusätzlicher Handlungsbedarf besteht.
Finanzierung in der Unternehmenskrise
Die Finanzierung eines Unternehmens verändert sich in einer Krisensituation erheblich.
Banken und andere Finanzierungspartner benötigen regelmäßig aktuelle und nachvollziehbare Informationen über die wirtschaftliche Situation und die geplanten Gegenmaßnahmen.
Wir unterstützen bei der strukturierten Vorbereitung von:
- aktuellen Unternehmenszahlen
- Liquiditätsplanungen
- Ergebnisplanungen
- Sanierungsmaßnahmen
- Finanzierungsbedarf
- Cashflow-Planungen
- Szenarioanalysen
- Unterlagen für Finanzierungsgespräche
Eine transparente und belastbare Planung kann eine wichtige Grundlage für Gespräche mit Banken, Gesellschaftern und anderen Finanzierungspartnern schaffen.
Restrukturierung von Finanzierungen und Verbindlichkeiten
In Sanierungssituationen kann es erforderlich sein, bestehende Verpflichtungen neu zu strukturieren.
Dabei können beispielsweise Gespräche erforderlich werden mit:
- Banken
- Lieferanten
- Vermietern
- Leasinggesellschaften
- Gesellschaftern
- Investoren
- weiteren Gläubigern
Ziel kann sein, die kurzfristige finanzielle Belastung zu reduzieren und dem Unternehmen ausreichend Zeit für die operative Sanierung zu verschaffen.
Welche Maßnahmen möglich und wirtschaftlich sinnvoll sind, muss im konkreten Einzelfall geprüft werden.
Restrukturierung außerhalb eines Insolvenzverfahrens
Nicht jede Unternehmenskrise führt zwangsläufig zu einem Insolvenzverfahren.
Das StaRUG stellt für Unternehmen unter bestimmten Voraussetzungen Instrumente zur Verfügung, mit denen eine drohende Zahlungsunfähigkeit durch einen Restrukturierungsprozess bewältigt werden kann. Dazu gehören beispielsweise gerichtliche Planabstimmungen, Vorprüfungen, bestimmte Stabilisierungsmaßnahmen und die gerichtliche Bestätigung eines Restrukturierungsplans.
Ob ein solches Verfahren sinnvoll und rechtlich möglich ist, hängt von der konkreten Krisensituation ab.
Wir prüfen gemeinsam mit Ihnen frühzeitig, welche wirtschaftlichen und rechtlichen Restrukturierungsoptionen zur Verfügung stehen und koordinieren bei Bedarf die weitere Beratung.
Insolvenzreife frühzeitig prüfen
In einer fortgeschrittenen Unternehmenskrise muss neben der wirtschaftlichen Sanierungsfähigkeit auch geprüft werden, ob bereits insolvenzrechtlich relevante Tatbestände vorliegen.
Die Insolvenzordnung unterscheidet insbesondere zwischen Zahlungsunfähigkeit, drohender Zahlungsunfähigkeit und – bei den hierfür maßgeblichen Schuldnern – Überschuldung.
Für bestimmte juristische Personen und rechtsfähige Personengesellschaften bestehen bei Eintritt von Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung gesetzliche Insolvenzantragspflichten. § 15a InsO verlangt den Antrag ohne schuldhaftes Zögern und nennt gesetzliche Höchstfristen.
Deshalb gilt:
Je kritischer die Liquiditätssituation wird, desto wichtiger ist eine frühzeitige fachliche Prüfung.
In diesem Stadium sollten unternehmerische, steuerliche und insolvenzrechtliche Fragestellungen eng aufeinander abgestimmt werden.
Krise und Steuerberatung
Auch steuerliche Themen können in einer Unternehmenskrise erhebliche Auswirkungen auf die Liquidität haben.
Wir beziehen deshalb unter anderem folgende Bereiche in die Beratung ein:
- aktuelle Steuerverbindlichkeiten
- bevorstehende Steuerzahlungen
- Steuervorauszahlungen
- Jahresabschlüsse
- steuerliche Verlustsituationen
- Umsatzsteuer
- Lohnsteuer
- steuerliche Auswirkungen von Sanierungsmaßnahmen
- Veräußerung von Unternehmensvermögen
- Änderung von Beteiligungs- oder Finanzierungsstrukturen
Durch die Verbindung mit Finanzbuchhaltung und Jahresabschluss können aktuelle Unternehmensdaten direkt in die Krisenanalyse einbezogen werden.
Gesellschafter und Geschäftsführung
In Krisensituationen müssen häufig innerhalb kurzer Zeit weitreichende Entscheidungen getroffen werden.
Für die Geschäftsführung bedeutet dies, dass wirtschaftliche Entwicklungen laufend überwacht und Entscheidungen nachvollziehbar vorbereitet werden sollten.
Wir unterstützen Geschäftsführung und Gesellschafter dabei:
- aktuelle Zahlen einzuordnen
- Liquiditätsentwicklungen zu überwachen
- Risiken zu identifizieren
- Sanierungsmaßnahmen zu priorisieren
- unterschiedliche Szenarien zu bewerten
- Finanzierungsgespräche vorzubereiten
- Entscheidungsgrundlagen zu dokumentieren
So entsteht ein strukturierter Prozess, in dem nicht ausschließlich auf einzelne Probleme reagiert wird.
Verkauf, Investor oder strategischer Partner als Sanierungsoption
Nicht jede Sanierung muss ausschließlich aus eigener Kraft erfolgen.
Je nach Situation können auch strategische Lösungen sinnvoll sein.
Dazu können beispielsweise gehören:
- Aufnahme eines Investors
- Beteiligung eines strategischen Partners
- Verkauf einzelner Geschäftsbereiche
- Veräußerung von Beteiligungen
- Verkauf des gesamten Unternehmens
- Zusammenschluss mit einem Wettbewerber
- Management-Buy-out
- Nachfolgelösung
Wir unterstützen Sie dabei, die wirtschaftlichen Auswirkungen verschiedener Optionen zu analysieren und eine belastbare Entscheidungsgrundlage zu schaffen.
Sanierungserfolg messbar machen
Eine Sanierungsplanung sollte nach ihrer Erstellung nicht in der Schublade verschwinden.
Entscheidend ist die laufende Umsetzung.
Deshalb können wir gemeinsam mit Ihnen relevante Kennzahlen definieren und regelmäßig überprüfen.
Dazu können beispielsweise gehören:
- Liquiditätsbestand
- Umsatz
- Auftragseingang
- Rohertrag
- Deckungsbeitrag
- Personalkosten
- operative Kosten
- EBITDA beziehungsweise operatives Ergebnis
- Forderungsbestand
- Verbindlichkeiten
- Working Capital
Durch regelmäßige Soll-Ist-Vergleiche wird sichtbar, ob die eingeleiteten Maßnahmen die erwartete Wirkung erzielen.
Von der Analyse bis zur Umsetzung
Unser Beratungsansatz lässt sich in mehrere Schritte gliedern:
1. Situation analysieren
Wir schaffen Transparenz über Liquidität, Ergebnis, Finanzierung und wesentliche Krisenursachen.
2. Risiken priorisieren
Wir bestimmen, welche Themen kurzfristig gelöst werden müssen und wo der größte Handlungsdruck besteht.
3. Liquidität sichern
Gemeinsam entwickeln wir Maßnahmen zur kurzfristigen Stabilisierung.
4. Sanierungskonzept entwickeln
Wir erarbeiten wirtschaftliche und strukturelle Maßnahmen für eine nachhaltige Verbesserung.
5. Unternehmensplanung erstellen
Die geplanten Maßnahmen werden in Liquiditäts-, Ergebnis- und gegebenenfalls Bilanzplanungen abgebildet.
6. Finanzierung und Stakeholder einbeziehen
Wir bereiten Gespräche mit Banken, Gesellschaftern, Investoren und weiteren Beteiligten vor.
7. Umsetzung begleiten
Die Maßnahmen werden regelmäßig überprüft und bei Bedarf an neue Entwicklungen angepasst.
Digitales Krisenmanagement
Gerade in einer Unternehmenskrise müssen aktuelle Informationen schnell verfügbar sein.
Unsere Kanzlei ist konsequent digital organisiert.
Je nach Mandat ermöglichen wir insbesondere:
- digitale Übermittlung von Finanzdaten
- laufende Liquiditätsplanung
- strukturierte Analyse aktueller Buchhaltungsdaten
- digitale Szenario- und Unternehmensplanung
- kurzfristige Videobesprechungen
- regelmäßiges Reporting
- schnelle Abstimmung mit Geschäftsführung und Gesellschaftern
- koordinierte Zusammenarbeit mit Banken und weiteren Beratern
So können Entscheidungen auf Grundlage möglichst aktueller Informationen getroffen werden.
Vergütung – transparent und auf die Krisensituation abgestimmt
Der Beratungsaufwand bei Krise und Sanierung hängt stark von der jeweiligen Unternehmenssituation ab.
Eine kurzfristige Liquiditätsanalyse unterscheidet sich deutlich von einer umfassenden Restrukturierung mit Unternehmensplanung, Finanzierungsgesprächen und laufender Umsetzungsbegleitung.
Für den Umfang unserer Tätigkeit können insbesondere relevant sein:
- Unternehmensgröße
- Anzahl der Gesellschaften
- Qualität und Aktualität der Finanzdaten
- Komplexität der Krisensituation
- Umfang der Liquiditäts- und Unternehmensplanung
- erforderliche Szenarioanalysen
- Anzahl der Finanzierungspartner und Gläubiger
- Umfang der Sanierungsmaßnahmen
- rechtlicher und steuerlicher Beratungsbedarf
- Dauer der Begleitung
Vor Beginn der Beratung definieren wir gemeinsam den erforderlichen Leistungsumfang und schaffen Transparenz über die Vergütung.
Bei umfangreichen Sanierungsmandaten kann eine individuelle Vergütungsvereinbarung eine klare und planbare Grundlage für die Zusammenarbeit bilden.
Ihr Unternehmen befindet sich in einer schwierigen wirtschaftlichen Situation?
Warten Sie nicht, bis sämtliche Handlungsmöglichkeiten ausgeschöpft sind.
Je früher Transparenz über Liquidität, Ertragslage und Finanzierungsbedarf besteht, desto früher können mögliche Sanierungsmaßnahmen geprüft werden.
Übermitteln Sie uns Ihre aktuellen Unternehmenszahlen und schildern Sie uns die Situation. Gemeinsam analysieren wir, wo kurzfristiger Handlungsbedarf besteht und welche Schritte für die Stabilisierung des Unternehmens sinnvoll sind.
Unser Ziel ist es, aus Unsicherheit wieder eine belastbare Entscheidungsgrundlage zu schaffen – mit aktuellen Zahlen, klaren Maßnahmen und einer realistischen Perspektive für die Zukunft Ihres Unternehmens.
